Die Amerikaner haben ein reiches britisches Erbe, doch den Apfelkuchen haben sie derart ins Herz geschlossen, dass er längst als uramerikanisch gilt. Amerikanische Pies sehen immer ein bisschen aus wie in den alten englischen Desperate-Dan-Comics - groß, rustikal... lesen rezept
In Wyoming traf ich Marcy Tatarka, eine Perle von Köchin und ein wandelnder Almanach der Regionalküche. Sie erzählte, dass die Leute in dieser Gegend Pasteten lieben. In den 1920er- und 1930er-Jahren kamen Bergarbeiter aus Cornwall, um in Montana zu arbeiten,... lesen rezept
Als ich gerade nach London gezogen war, habe ich diesen Kuchen wer weiß wie oft gebacken, denn viel mehr Dessertrezepte beherrschte ich damals noch nicht. Außerdem war ich von dem italienischen Klassiker schlichtweg begeistert und bin es noch heute! Den... lesen rezept
»Hush Puppies«, frei übersetzt: »Still Hündchen!«, sind pikante kleine Krapfen aus Maismehl. Ihr Name geht angeblich auf die große Weltwirtschaftskrise von 1929 zurück, als viele Menschen hungerten. Wer ein bisschen was zu essen auftrieb, wurde gleich von... lesen rezept
Ein Möhrenkuchen, der mir ganz besonders gut gefällt, nicht zuletzt wegen der originellen Haube aus einer Limetten-Mascarpone-Creme. Er schmeckt wunderbar, gelingt ganz einfach und stellt jeden anderen Möhrenkuchen, den ich bisher probiert habe, in den Schatten.... lesen rezept
Dieser Kuchen hat ein starkes Innenleben: eine delikate Mandelmasse und darin eingebettet herzhafte, gebackene Pflaumen. Den Mürbteig herstellen, eine 28 cm große Tortenbodenform mit herausnehmbarem Boden damit auslegen und den Teigboden blind backen. ... lesen rezept
In Gallup, New Mexico, etwas abseits der viel befahrenen Routen, liegt das kleine mexikanische Restaurant El Metate. Rebecca, die hinreißende Inhaberin, zeigte mir, wie man die süßen Maisklöße richtig herstellt. Eigentlich sind es mexikanische Klöße, die herzhaft... lesen rezept